Von der Rübe zum Bioethanol

fuel 21 stellt Bioethanol vor allem als Kraftstoff her und garantiert dafür die Einhaltung der vorläufigen Norm DIN EN 15376. Für die verwendeten Zuckerrüben gelten deshalb dieselben hohen Maßstäbe, die auch bei der Zuckerherstellung gelten.

Um aus Zuckerrüben Bioethanol herzustellen, ist ein mehrstufiger Prozess erforderlich. Der erste Schritt ist die Fermentation, bei der Bakterien, Hefen oder Pilze zur Erzeugung oder Umwandlung von Stoffen durch Gärung eingesetzt werden. Der zweite Schritt ist die Destillation. Das dadurch entwässerte, zu 99,9 Prozent reine Bioethanol wird kondensiert und gelagert.

Die Produktionsanlage in Klein Wanzleben entspricht den neuesten Erkenntnissen über den schonenden Umgang mit der Umwelt. Der Energieeinsatz zur Herstellung von Bioethanol wird auf ein Minimum reduziert und trägt zur Senkung der CO2-Emission bei. Das so hergestellte Bioethanol unterstützt das Ziel der Europäischen Union, bis 2020 den Ausstoß an Treibhausgasen um mindestens 20 Prozent zu senken.

Bioethanol Jahresbilanz 2009

Flächendeckende Beimischung bringt Bioethanolmarkt erneut ein deutliches Plus Der deutsche Bioethanolmarkt ist im Jahr 2009 erneut kräftig gewachsen. Die Produktion des Biokraftstoffs stieg im Vergleich zum Vo...

Rundschreiben: "Memorandum Biokraftstoffe"

Memorandum der Verbände der deutschen Biokraftstoffwirtschaft BDBe, UFOP und VDB zur Beimischung von Biokraftstoffen