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		<title>www.fuel21.de News</title>
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		<description>Aktuelles von Fuel21</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 21 Feb 2013 13:35:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Rohstoffeinsatz in 2012 zugunsten Industrierüben verschoben</title>
			<link>http://www.umweltruf.de/news/111/news3.php3?nummer=13011218</link>
			<description>Bioethanol-Report: Produktion im Jahr 2012 um 7,4 Prozent gestiegen

Der Bundesverband der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 13:35:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>5-jähriges Jubiläum</title>
			<link>http://www.fuel21.de/index.php?id=29&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54&#38;cHash=6f12bbacdc7d5b1714c2cade9e76351d</link>
			<description>Am 16.Dezember 2007 gaben wir die erste Hefe in unseren Gärtank, somit „feiern“ wir in 12 Tagen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ökologie</title>
			<link>http://www.bdbe.de/nachhaltigkeit/oekologie/</link>
			<description>Bioethanol schützt das Klima und schont die Umwelt. Deutsche Hersteller übertreffen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 14:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Regenwaldrodung kann nur vor Ort bekämpft werden!“</title>
			<link>http://www.bdbe.de/index.php/download_file/view/153/139/</link>
			<description>Immer häufiger fällt neuerdings der Begriff „indirekte Landnutzungsänderung“ wenn
es um das Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 14:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Verbrauch von Super E10 ist im April 2012 angestiegen</title>
			<link>http://www.bdbe.de/presse/presseinformationen/</link>
			<description>Nach den aktuellen Verbrauchsdaten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Super E10: Akzeptanz und Wahrnehmung – Umfrageergebnis 2012</title>
			<link>http://www.bdbe.de/presse/presseinformationen/</link>
			<description>Nach zehn Monaten hat TNS Infratest im Auftrag des BDBe eine bundesweite Befragung zur Nutzung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung: &quot;Ergebnis der Klimakonferenz in Cancún: Deutsche Bioethanolwirtschaft fordert konkrete Schritte zum Schutz des Regenwaldes&quot;</title>
			<link>http://www.fuel21.de/index.php?id=29&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=49&#38;cHash=0fa60e7d0f47eda9eb17370657ce1b1b</link>
			<description>Die deutsche Bioethanolwirtschaft begrüßt, dass in Cancún explizite Maßnahmen zum Kampf gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Klimaschutz heißt Regenwaldschutz</b>
Mit dem Abkommen von Cancún bekommt der internationale Klimaschutz einen neuen Impuls. Besonders positiv ist, dass sich die Weltgemeinschaft auf Maßnahmen zum Schutz des Regenwaldes und zur Verhinderung von Landnutzungs­änderungen geeinigt hat. 

<b>Regelungen in den Regionen verhindern Landnutzungsänderungen</b>
Die Vereinten Nationen setzen auf eine Problemlösung in den betroffenen Regionen: Sie fordern die Entwicklungsländer auf, nationale Strategien und Aktionspläne zum Regen­waldschutz zu entwickeln. Die Verantwortung der Industriestaaten besteht darin, diese Bemühungen zu unterstützen. Nach Ansicht der deutschen Bioethanol­wirtschaft ist dieser regionale Ansatz der richtige Weg, um die Abholzung des Regen­waldes zu stoppen. Nur durch direkt wirkende Gesetze und Regelungen in den betroffenen Staaten können Landnutzungsänderungen wirksam bekämpft werden.

<b>Bilaterale Abkommen für nachhaltige Biokraftstoffe </b>
Die deutsche Bioethanolwirtschaft fordert, die in der EU-Richtlinie Erneuerbare Energien 2009/28/EG vorgesehenen internationalen Vereinbarungen jetzt zu konkretisieren und klimaschädliche Landnutzungsänderungen durch Abkommen der EU mit den Staaten, die Biokraftstoffe produzieren, zu bekämpfen. Biokraftstoffe über­nehmen damit eine Schlüsselrolle im internationalen Klimaschutz: In diesen Ver­ein­barungen muss geregelt werden, dass Maßnahmen zum Schutz des Regen­waldes in Risikoregionen durchgesetzt werden – andernfalls dürfen keine Biokraft­stoffe in die EU exportiert werden. 

<link fileadmin/presse/Stellungnahme_Cancun_161210.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung als PDF</link>

<b>Kontakt:</b>
Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e. V. (BDB<sup>e</sup>)<br />Carola Wunderlich<br />Tel.: 030/3 01 29 53 13<br /><link ruppert@bdbe.de - mail "Opens window for sending email">wunderlich@bdbe.de</link><br /><link http://www.bdbe.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.bdbe.de</link>
Follow us on Twitter! <link http://www.twitter.com/BDBeBerlin - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.twitter.com/BDBeBerlin</link>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 13:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung: &quot;fuel 21 jetzt mit nachhaltig zertifiziertem Bioethanol am Markt&quot;</title>
			<link>http://www.fuel21.de/index.php?id=29&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=48&#38;cHash=4b20b40a0a83012ef636d654c3ff6ada</link>
			<description> 
Klein Wanzleben, 1. November 2010
Regional erzeugtes Bioethanol aus heimischen Zuckerrüben der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
Klein Wanzleben, <a name="bkmDate">1. November 2010</a>
Regional erzeugtes Bioethanol aus heimischen Zuckerrüben der fuel 21 GmbH &amp; Co. KG, Klein Wanzleben, ist nachhaltig produziert und erfüllt alle Anforderungen der Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung. Ab November 2010 beliefert die fuel&nbsp;21 jetzt ihre Kunden mit Bioethanol, das den ab Januar 2011 geltenen gesetzlichen Anforderungen entspricht.
Bereits im Sommer hatten die fuel 21 sowie die fünf deutschen Nordzucker-Werke in einem intensiven Audit das Zertifikat erhalten, das sie&nbsp; berechtigt, Nachhaltigkeitsnachweise auszustellen. Diese müssen Hersteller von Biokraftstoffen ab Januar 2011 für den deutschen Markt vorweisen, damit die Mineralölindustrie Ihre Beimischverpflichtungen erfüllen kann.
„Wir haben die Zertifikate für Biokraftstoffe von TÜV SÜD erhalten. Bei der Zertifizierung – entsprechend dem durch die BLE anerkannten REDcert-Zertifizierungssystem – hat unsere Prüfgesellschaft sämtliche Stufen des Produktions- und Vertriebsprozesses vom Rübenanbauer bis zur Kraftstoffherstellung genau unter die Lupe genommen. Das war ein sehr aufwendiges Verfahren“, so Dr. Albrecht Schaper, Geschäftsführer der fuel 21.
Hintergrund für die Zertifizierung ist die EU-Richtlinie 2009/28/EG zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen. Sie legt die Anforderungen an die Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen und flüssigen Biobrennstoffen fest. Umgesetzt hat der deutsche Gesetzgeber die EU-Nachhaltigkeitsanforderungen bereits mit der Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung (BioSt-NachV) sowie der Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung (Biokraft-NachV). 
Jahr für Jahr werden neue Nachweise fällig.<br />„Der Nachhaltigkeitsnachweis fordert uns viel ab“, so Dr. Schaper. „Festgelegt sind Zielwerte sowie ökologische Kriterien, die nachprüfbar einzuhalten sind. Wir sind Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeitsnachweis. Dieser ist Teil des Qualitätsmanagements der fuel 21 und der Nordzucker.“

<link fileadmin/presse/101101_fuel21Nachhaltigkeitszertifikat.pdf _blank download "Initiates file download">Pressemitteilung als PDF</link>

<b>Zum Hintergrund:</b>
fuel 21 GmbH &amp; Co. KG ist eine 100-prozentige Nordzucker-Tochter mit Sitz in Klein Wanzleben. Das Werk wurde im Dezember 2007 in Betrieb genommen. Um Bioethanol zu erzeugen, setzt das Werk auf heimisch gewonnenen Zucker aus Rohsaft und Dicksaft. Die Kapazität der Anlage beträgt 130.000 Kubikmeter pro Jahr. 50 Mitarbeiter sind in Produktion und Vertrieb tätig. 3.600 Landwirte beliefern das Werk mit dem Rohstoff Rübe. 

Bitte kontaktieren Sie bei Rückfragen: 
Dr. Albrecht Schaper<br />Geschäftsführer fuel 21<br />fuel 21 GmbH &amp; Co. KG&nbsp;&nbsp; Magdeburger Landstraße 1 - 5&nbsp;&nbsp; 39164 Stadt Wanzleben - Börde
<span lang="DA">Fon +49 39209 45-158&nbsp;&nbsp; </span>Fax +49 39209 45-100
<link albrecht.schaper@fuel21.de - mail "Opens window for sending email"><span lang="DA">albrecht.schaper@fuel21.de</span></link>
<link http://www.fuel21.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"><span lang="DA">www.fuel21.de</span></link>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung: &quot;Bioethanolwirtschaft begrüßt EU-Beschluss zu Biokraftstoff-Zertifizierung&quot;</title>
			<link>http://www.fuel21.de/index.php?id=29&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=47&#38;cHash=731c0313c7e2fdc2e3b183da42862105</link>
			<description>Heimisches Bioethanol erfüllt alle Nachhaltigkeitskriterien </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die deutsche Bioethanolwirtschaft begrüßt den Beschluss der EU-Kommission zu Zertifizierungssystemen für Biokraftstoffe und weist darauf hin, dass Bioethanol aus deutscher Produktion die EU-Nachhaltigkeitskriterien in vollem Maße erfüllt. Verzögerungen bei der Umsetzung der Erneuerbaren Energien-Richtlinie in anderen EU-Ländern führen jedoch zu Wettbewerbsnachteilen für die deutsche Bioethanolwirtschaft. 
„Heimisches Bioethanol erreicht bereits heute eine Treibhausgaseinsparung gegenüber Benzin von bis zu 50 Prozent. Mittelfristig sind bis zu 70 Prozent Treibhausgaseinsparungen möglich“, so Norbert Schindler MdB, Vorsitzender des Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft BDBe. Bioethanol aus deutscher Produktion muss nicht nur die EU-Nachhaltigkeitskriterien erfüllen, sondern zusätzlich den Anforderungen des EU-Umweltrechts und den landwirtschaftlichen Anforderungen der EU genügen. Die Nutzung von Naturschutzflächen, Wäldern oder Mooren für den Anbau von Bioethanol-Pflanzen ist ausgeschlossen. Bioethanol aus deutscher Produktion ist damit in jedem Falle nachhaltig. 
In ihrem Beschluss vom 10. Juni hat die Kommission festgelegt, welche Anforderungen Systeme zur Nachhaltigkeitszertifizierung von Biokraftstoffen erfüllen müssen. Die Zertifizierungssysteme stellen sicher, dass nur solche Biokraftstoffe auf die EU-Quote angerechnet werden, die nicht von schützenswerten Flächen stammen und gleichzeitig in erheblichem Maße zur Senkung der Treibhausgasemissionen beitragen. Biokraftstoffe müssen eine Treibhausgaseinsparung von mindestens 35 Prozent gegenüber fossilen Kraftstoffen erreichen. 2017 steigt die Einsparungsverpflichtung auf 50 Prozent, 2018 auf 60 Prozent für Biokraftstoffe aus neuen Anlagen. 
In Deutschland existieren mit REDcert und ISCC bereits zwei Zertifizierungssysteme. „Deutschland ist Vorreiter bei der Erneuerbare Energien-Richtlinie, in der restlichen EU verläuft die Umsetzung schleppend. In keinem anderen Land gibt es bislang Zertifizierungssysteme. Solange sich das nicht ändert, haben die deutschen Bioethanolhersteller wegen der Kosten für die Nachhaltigkeitszertifizierung einen Nachteil im europäischen Wettbewerb“, so BDBe-Vorsitzender Schindler.<br /> Auf ein weiteres Problem weist der Verband hin: In der Richtlinie sind Standardwerte für die Treibhausgasbilanzierung der verschiedenen Rohstoffe vorgesehen. Da diese Standardwerte für einige Getreidesorten wie Roggen oder Gerste noch fehlen, stehen diese wichtigen Rohstoffe für die Bioethanolherstellung in Frage. Der BDBe hat Bundesregierung und Kommission daher bereits Anfang des Jahres aufgefordert, die fehlenden Standardwerte zu ergänzen. 
<b>Kontakt:</b><br /> Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e.V. (BDBe)<br /> Nina Ruppert 030/301 295 313<br /> <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+svqqfsuAcecf/ef');>ruppert@bdbe.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bioethanol Jahresbilanz 2009</title>
			<link>http://www.fuel21.de/index.php?id=29&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=46&#38;cHash=9a01c5ff0b8293985158dbe3b06fca76</link>
			<description>Flächendeckende Beimischung bringt Bioethanolmarkt erneut ein deutliches Plus
Der deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Flächendeckende Beimischung bringt Bioethanolmarkt erneut ein deutliches Plus</b>
<b>Der deutsche Bioethanolmarkt ist im Jahr 2009 erneut kräftig gewachsen. Die Produktion des Biokraftstoffs stieg im Vergleich zum Vorjahr um 29 Prozent, die Verwendung um 44 Prozent. Dies geht aus einer Analyse von Daten der Bundesanstalt für Ausfuhrkontrolle und der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein durch den Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft BDB<sup>e</sup> hervor. Für das laufende Jahr erwartet der BDB<sup>e</sup> eine weitere deutliche Steigerung der Nachfrage in Deutschland und der EU.</b>
<b>Bioethanolproduktion weiter auf Wachstumskurs</b><br /> Die Produktion der deutschen Bioethanolanlagen betrug im vergangenen Jahr 591.000 Tonnen. Das sind 133.000 Tonnen oder 29 Prozent mehr als im Jahr 2008. Im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert ist die Verteilung der Bioethanolrohstoffe: Ein Drittel des deutschen Bioethanols wurde aus Zuckerrüben hergestellt, 65 Prozent der Produktion entfielen auf Getreide wie Weizen, Mais oder Roggen. Andere Rohstoffe wie Rückstände aus der Lebensmittelindustrie fallen mit einem Anteil von unter drei Prozent weiterhin nicht ins Gewicht.
<b>Bioethanolverwendung: E 5 erstmals flächendeckend </b><br /> Noch stärker als die Produktion stieg im Jahr 2009 die Verwendung von Bioethanol: 903.000 Tonnen des Biokraftstoffs wurden in Deutschland getankt, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 278.000 Tonnen oder 44 Prozent. Deutlich bemerkbar macht sich der erstmals flächendeckende Einsatz von E 5: 693.000 Tonnen Bioethanol wurden entsprechend der DIN-Norm für Benzin (DIN EN 228) direkt beigemischt. 202.000 Tonnen Bioethanol gingen in die Produktion des Benzinadditivs ETBE.
<b>E 85: stabiler Nischenmarkt</b><br /> Auf niedrigem Niveau stabil blieb die Verwendung von E 85: An den ca. 280 E 85-Zapfsäulen bundesweit wurden 9.000 Tonnen (2008: 8.500 Tonnen) des für FlexiFuel-Fahrzeuge geeigneten Kraftstoffs aus 85 Prozent Bioethanol und 15 Prozent Benzin verkauft. Ein stärkeres Wachstum des E 85-Absatzes wird nach der im Jahr 2010 anstehenden Einführung weiterer FlexiFuel-Fahrzeuge erwartet.
<b>Beimischungsmarkt: weitere Wachstumsimpulse für 2010 erwartet</b><br /> Im Beimischungsmarkt sind 2010 weitere Wachstumsimpulse zu erwarten: Die bevorstehende Einführung von E 10 (Benzin mit zehn Prozent Bioethanol) als zusätzlichem Kraftstoff an deutschen Tankstellen macht einen weiteren Anstieg der Nachfrage nach Bioethanol in Deutschland wahrscheinlich. Erheblich steigen dürfte 2010 auch die Nachfrage in der EU: Viele Länder beginnen erst jetzt mit der durch die EU-Richtlinie Erneuerbare Energien gebotenen Beimischung von Biokraftstoffen. 
<b>Kontakt:</b>
Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e. V. (BDB<sup>e</sup>)
Nina Ruppert<br /> Reinhardtstraße 18, 10117 Berlin
Tel: 030/3 01 29 53-13
E-Mail: <link ruppert@bdbe.de>ruppert@bdbe.de</link> 

<link fileadmin/user_upload/Jahresbilanz_2009.pdf - download "Initiates file download">Download als PDF</link>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 11:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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